Pferdeosteopathie

Der Pferdeosteotherapeut - gut zu wissen:

 

 

Die Berufsbezeichnung Pferdeosteotherapeut ist nicht gesetzlich geschützt. Dies hat zur Folge, dass sich auch Laien so nennen dürfen, ohne die entsprechende Qualifikation erworben zu haben.

Es ist äußerst wichtig, sich vorher genauestens darüber informiert, ob der Pferdeosteotherapeut bei einer anerkannten Ausbildungsstätte gelernt hat, da während der Behandlung beispielsweise manipulative Techniken ('Einrenken') bei falscher Ausführung zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen können.

 

Aufgrund der Komplexität des zu erlangenden Wissens bildet das Deutsche Institut für Pferdeosteopathie (DIPO) nur Physiotherapeuten, Tierärzte und Humanmediziner aus.

 

Darum habe ich mich entschieden dort meine Ausbildung zu absolvieren!

Was ist Osteopathie / Osteotherapie ?

 

Der Körper eines Tieres oder Menschen bildet immer eine funktionelle Einheit. Das bedeutet, Krankheiten oder Umwelteinflüsse wie beispielsweise die Ausrüstung, das Futter oder falsche Belastung wirken sich auf das ganze Individuum aus. In der Pferdeosteotherapie (früher Pferdeosteopathie) wird mittels unterschiedlicher Techniken der Idealzustand, also das beste Zusammenspiel der einzelnen Körperstrukturen wiederhergestellt. Nur dann kann das Pferd seine maximale Leistung erbringen

 

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Osteopathie und Physiotherapie kann die Lösung für viele Probleme Ihres Pferdes sein!

 

 

 

 

 

 

-Lahmheiten

-Taktunreinheiten

-Rittigkeitsproblemen

-nach Stürzen

-nach "Aufhängen" oder "Festlegen"

-Schweif- oder Kopfschiefhaltungen

-Verhaltensänderungen/-auffälligkeiten

-zum Trainingsaufbau nach längeren Pausen

-Vorbeugung von Trainingsproblemen

-Mobilitätserhaltung während der Rekonvaleszens und Stehzeiten

-Unterstützung beim Muskelaufbau

-Satteldruck

-Hufprobleme